Osho Active Meditation - No Dimension

Wirkungen

Vorbereitung

Meditation ist dein Geburtsrecht! Sie ist da und wartet nur darauf, dass du dich ein bisschen entspannst, damit sie ein Lied singen, damit sie zum Tanz werden kann. Osho

Veranstaltungen

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Diese Meditation, dauert eine Stunde und hat drei Phasen. Sie beruht auf einer Sufi-Bewegungstechnik und eignet sich hervorragend, um die eigene Lebensenergie im Hara/Dantian (unter dem Nabel) zu zentrieren und ermöglicht Bewusstheit und Integration des Körpers zu unterstützen. Diese Technik ist locker und so wenig ernst, dass man dabei sogar lächeln kann. Diese Meditation ist wesentlich einfacher als es nach dieser umfangreichen Beschreibung den Anschein hat. Lasse dich also nicht davon abschrecken, sondern sei bereit für eine Überraschung. Die Meditation wird von einer speziell dafür komponierten Musik begleitet. Sie beginnt langsam und wird zur Unterstützung der Bewegungsrhythmen nach und nach schneller.

Ein fließender Tanz bestehend aus einer sechsteiligen Bewegungsabfolge. Stelle dich mit geöffneten Augen hin und lege die linke Hand auf dein Herz, die rechte auf dein Hara. Bleibe einige Momente still in dieser Stellung, lausche der Musik und komme in deine Mitte. Diese Phase beginnt langsam und nimmt allmählich an Intensität zu. Wenn du aus dem Takt kommst und meinst eine falsche Bewegung gemacht zu haben, halte einfach einen Moment inne, schau welche Bewegung die anderen gerade machen, und passe dich ihrem Rhythmus und Timing an. Bei Ertönen der Glocke beginne den Bewegungsablauf. Die Bewegungen kommen dabei stets aus dem Hara. Die Musik hilft den richtigen Rhythmus beizubehalten. Die Hüften und Augen folgen stets der Richtung der Handbewegungen. Lasse deine Bewegungen anmutig und fließend sein. Zu der Musik lasse den Stimmlaut Schu aus deiner Kehle aufsteigen und schenke der Welt deine Liebe. Wiederhole die Bewegungsabfolge durchgehend 30 Minuten lang.

Lasse deine Augen geöffnet und konzentriere dich nicht auf etwas Bestimmtes. Stelle als erstes den rechten Fuß über den linken Fuß. Verkreuze die Arme vor der Brust, als würdest du dich selbst umarmen und schenke dir Liebe. Wenn die Musik beginnt, drücke deinen Dank mit einer Verbeugung an die Schöpfung aus, dich an dieser Meditation teilnehmen zu lassen. Wenn das Tempo sich verändert, beginne dich entweder nach links oder nach rechts zu drehen, je nachdem, welche Seite du bevorzugst. Bei der Rechtsdrehung setzt du den rechten Arm und das rechte Bein nach rechts und hältst den linken Arm in die entgegen gesetzte Richtung. Erlaube deinen Händen sich während des Wirbelns so bewegen, wie es sich gut anfühlt. Wenn du das Wirbeln zum ersten Mal übst, beginne ganz langsam damit. Sobald dein Körper und dein Verstand mit der Bewegung vertraut werden, dreht sich der Körper ganz von selbst schneller. Lasse dich nicht dazu verleiten, zu Anfang zu schnell sein zu wollen. Sollte dir schwindelig werden oder solltest du das Gefühl bekommen, dass es dir zuviel wird, kannst du jederzeit innehalten und eine Weile still stehen oder dich hinsetzen. Um das Wirbeln zu beenden, lasse dich langsamer werden und kreuze die Arme über der Brust und dem Herzen.

Lege dich auf den Bauch und schließe deine Augen. Lasse die Beine ungekreuzt und leicht geöffnet, damit die ganze Energie, die sich in dir gesammelt hat, durch dich hindurch fließen kann. Du musst gar nichts tun - sei einfach nur mit dir selbst. Ist das Liegen auf dem Bauch für dich unbequem, so lege dich auf den Rücken. Ein Gong beendet diese Meditation.